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Eine eigene Texturen-Sammlung

Eine eigene Texturen-Sammlung
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Kategorien: Fotos, Tipps

Texturen sind wichtige Elemente im Designprozess. Sie geben dem Werk den letzten Schliff oder geben der Arbeit ein  Richtung. Aber egal, an welcher Stelle und zu welchem Zweck eine Textur eingesetzt werden soll, stellt sich die Frage: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Image-Stock Seiten, auf denen man sich Bilder herunterladen kann, mal kostenlos, mal gegen Bezahlung. Aber ich persönlich finde eine eigene kleine Texturen-Sammlung wesentlich besser. Man ist nicht auf Werke anderer angewiesen und kann in die Sammlung nur Texturen aufnehmen, die einem wirklich gefallen. Dies beschleunigt meiner Meinung nach die Suche nach einer geeigneten Textur erheblich.

Eine eigene Texturen-Sammlung, 5.0 out of 5 based on 1 rating

Wie fange ich meine Texturen-Sammlung an?

Aller Anfang ist schwer? Nein. Im Grunde ist es ganz einfach, eine Texturen-Sammlung anzufangen. Man schnappt sich eine Kamera, macht sich auf den Weg und fotografiert alle interessanten Texturen. Ich habe zum Beispiel mir Mauern, Steinwegen, Fliesen und Teppichen angefangen, später kamen noch Baumstrukturen und Blätter hinzu.

Wieder am heimischen PC, kopiert man die Bilder auf die Platte und sortiert (aus). Alles, was einem gefällt wird in Kategorien einsortiert.

Wie sortiere ich meine Texturen?

Ich lege für verschiedene Kategorien immer Ordner an. So finden sich in meinem Texturen-Ordner andere Ordner mit Namen wie zum Beispiel „bricks“ oder „fabrics“.  Aber wie ihr eure Texturen ordnet, ist euch überlassen. Mir schien es so aber am sinnvollsten.

Die Texturen-Sammlung wird mit der Zeit immer weiter wachsen, wenn ihr neue Fotos macht und interessante Texturen entdeckt. Auf diese Weise habt ihr bald eine große Vielfalt an Texturen. Und da ihr sie alle selbst geschossen habt, könnt ihr sie auch unbegrenzt verwenden.

Was ist mit euch?

Habt ihr schon Erfahrungen mit einer eigenen Texturen-Sammlung gemacht? Plant ihr eine eigene Texturen-Sammlung? Seid ihr ein Stock-Texturen Fan? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen mit uns, ich freue mich über eure Kommentare.

Eine eigene Texturen-Sammlung, 5.0 out of 5 based on 1 rating

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Über

Ich bin ein junger Webdesigner und Programmierer aus Siegen und blogge auf Advitum.de über meine Erfahrungen im Web. Meine Themenschwerpunkte liegen im Bereich der Web-Entwicklung mit PHP, JavaScript, HTML und anderen Script-, Programmier- und Markup-Sprachen, der Nutzung von Content Management System wie Typo3, Wordpress etc. und der Effekt-Hascherei mit Photoshop. Seit 2008 blogge ich auf Advitum.de – mal mehr, mal weniger regelmäßig – über alles, was mich so interessiert. Wenn dir mein Blog gefällt, freue ich mich immer sehr über Feedback in Form von Kommentaren und E-Mails.

Kommentare zu diese Artikel

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marco schrieb am Antworten

Interessanter Artikel. Ich habe mich genau mit dieser Frage eine längere zeit beschäftigt und über mehrere Monate eine Seite bzw. ein System entwickeln. Findet man unter Texturecase

Ich habe meine eigenen Texturen+Texturen die mir Leute geschickt haben dort eingestellt, nachdem ich alles sortiert und problematische Bilder (copyright usw.) entfernt habe.

Ich habe auch über Jahre eine eigene Sammlung local gehabt, war aber weniger effizient und mehr Aufwand als sonst was. Deswegen habe ich meine Sachen alle online gestellt um anderen das suchen und sortieren zu ersparen 😉

Grüße

Marco

    Lars Ebert schrieb am Antworten

    Hallo Marco, ich finde deine Seite sehr interessant und werde bei Gelegenheit mal etwas dort stöbern. Vielen Dank!

Tony schrieb am Antworten

Hallo Lars, gute Einführung in das Thema. Ich habe über die Jahre auch eine eigene Texturensammlung aufgebaut. Vorrangig mit dem Ziel diese für die Architekturvisualisierung zu nutzen. Ich habe diese übrigens seit kurzem für jedermann zur freien Verfügung online gestellt: http://www.tonytextures.de/kostenlose-textur-foto-sammlung-architekturvisualisierung/
Eine vernünftige Gruppierung finde ich auch schwierig – grundsätzlich ist ja die Verwendung von Tags wesentlich mächtiger als eine einfache Ordnerstruktur, da man ein Foto mehreren Kategorien zuordnen kann (ohne Duplikate) Für die Web-Bibliothek hab ich es dann aber bei der Ordnerstruktur belassen.

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